Texte der KW29-30-2018: MoSeven, BetreuterNewsletter (News) | Steven Wilson, DOOM-Festival (Live Reviews) | Dave Weigel, Black Space Riders (Reviews)

MoSeven/News/Live-Tipps/Vermischtes

1. MoSeven, derzeit leider mehr Arbeit- als Lohngeber:

1.1
Seminar Digital Transformation Manager/-in IHK 2018

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Gebrauchsanweisung für digitale Prozesse – exklusives Zertifikatsseminar startet im September in Köln.

1.2 Was geht bei den MoSeven-Partnern: SmartUp – Die Gründerlogistik

1.3 Was geht bei den MoSeven-Partnern: niologic

2. WM OVER & OUT – HÖCHSTE ZEIT für mal wieder ein wenig #LaxansLektüre
(mehr LaxansLektüre ™)

3. BetreutesProggen.de: Habemus Newsletter!
Endlich kann BetreutesZocken wieder (diesmal DSGVO-konforme) Benachrichtigungen zu neuen Beiträgen bieten – in Gestalt eines wöchentlichen Newsletters. Und der ist hier abonnierbar.
 
 
 

Konzertberichte

 
Konzertbericht Steven Wilson, 17.07.18, Bonn, Kunst!Rasen
»You look wet!«
Fotos: André Wilms
 
Festivalbericht “Summer of Doom” Stoner Rock Metal Festival, 24.06.18 Köln, Jungle Club
The last BONGle in the Jungle – R.I.P. Jungle Club, Ehrenfeld!
feat. Bongthrower, Slomind, Sons of Otis, @Dopethrone, Bongzilla, Church of Misery
Fotos: Tobias Berk
 

 
 
 

Rezensionen

Black Space Riders – Amoretum Vol. 2
13/15 Album der Woche
 
Buchkritik: David Weigel – Progressive Rock – Pomp, Bombast und Tausend Takte (Buch)
Teaser
Vollständige Rezension auf Booknerds.de, der empfehlenswerten Schwester-Seite von BetreutesProggen.de

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#NowPlaying

#NowReading

Music „journalism“ straight outta hell 2.0

WM OVER & OUT – HÖCHSTE ZEIT für mal wieder ein wenig #LaxansLektüre ™

 
Im Unterschied zum letzten Mal (vgl. untenstehender Link) geht es diesmal um eine aktuelle Musikzeitschrift und sogar deren letzte Ausgabe (wie schön, dass es solche Blüten des Fachmusikjournalismus‘ immer noch gibt.
 

Das Blatt interviewt:

„Haha, Du bist mir vielleicht einer, das hat mich bis jetzt noch kein Journalist am Anfang gefragt!“

„Du kannst Dir als Band zwar immer wünschen, mal nach Japan zu kommen, aber du kannst dir viel wünschen, wenn der Tag lang ist. Denn wenn du nicht eingeladen wirst, dann kommst du auch nicht nach Japan, so läuft das halt.“

„Für das Lyrische ist X natürlich nicht zuständig, aber mit Sicherheit weiß er bestimmt, was im Hirn des Meisters so vonstatten geht.“

„Viele Dinge sind autobiografisch, manche auch dokumentarisch beschreibend irgendwie“.

„Ich habe aber hauptsächlich nur gute Erinnerungen.“
(OK, Doro redet WIRKLICH so. Quasi eine „heavy und blond“-Version von Heidi „arrogant & elegant“-Klum)

„Mein Geschmack hing immer sehr stark von meiner emotionalen Stimmung ab, wie heute auch noch.“
 
 

Das Blatt bringt beste Betriebsfachausdrücke an den Start:

„Für den Text habe ich mir sehr viel Mühe gegeben, der strotzt nur so vor Alliterationen, aber das merkt man wahrscheinlich nicht.“

Das Blatt kann noch schlechter rechnen als meinereiner (meine HERVORhebungen):

„Aber es ist auch erschreckend, wie schnell die Zeit vergangen ist. Du bist 21, nimmst ein Album auf und plötzlich 66 JAHRE SPÄTER sprichst du noch einmal darüber, als sei es wie gestern gewesen?

Ist es ‚wie gestern‘?

ALs ich die Studio-Dokumente in der Hand hielt, den Tourneekalender von damals nochmals durchging, kam mir schon sehr viel wieder in Erinnerung. Alles ist recht lebendig, OBWOHL ICH JETZT 66 Jahre bin.“
 
 

Auflösung

Alle obenstehenden Beispiele sind 1:1 entnommen der Ausgabe 3/18 von „Break Out – Das Heavy Rock Musik Magazin“.
 

Immer noch etwas verstopft? Mehr LaxansLektüre gefällig?

Wem diese Blütenlese gefallen hat, der nippt vielleicht auch mal an deren ersten Teil.